Die ersten Wochen, ein kleiner Rückblick


Sehr schnell nach dem positiven Schwangerschaftstest kam die Freude. Schwanger! Ein kleiner Mensch hat es sich in meinem Bauch gemütlich gemacht. Jetzt bin ich Mutter von drei Kindern, das was ich mir schon ganz lange gewünscht hatte, wozu mir nur ein bisschen Mut fehlte.

Noch am gleichen Tag rief ich die Hebamme an, denn eins steht für mich fest. Mein Baby wird zu Hause geboren. Natürlich behalte ich mir ein Stück Offenheit, falls im Verlauf der Schwangerschaft etwas nicht okay sein sollte, diese Entscheidung zu ändern. Aber davon gehe ich erstmal nicht aus.

 

Die Hebamme

Wie schon bei meiner letzten Geburt wünsche ich mir auch dieses Mal wieder eine Wassergeburt. Wie ich festgestellt habe, betreuen dies nicht alle Hebammen. Also rief ich DIE Expertin für Wassergeburten zu Hause an und vereinbarte mit ihre die Hausgeburtsbegleitung. Gegen Ende September werde ich meinen ersten Termin mit ihr haben. Dann werde ich schon am Ende des dritten Monata schwanger sein und habe bis dahin weder Hebamme noch Arzt gesehen. So der Plan.

 

Definitiv schwanger

Wie schon in meiner letzten Schwangerschaft macht mir recht schnell mein Darm zu schaffen. Er ist durch die erhöhte Produktion von Progesteron träge und anfällig. Ich bekomme super schnell einen Blähbauch, der mich aussehen lässt, als wäre ich schon im fünften Monat. Auch die Hosen drücken dadurch sehr schnell und ich kann nichts enges am Bauch vertragen.

Übel ist es mir nur hin und wieder mal kurz, das hält sich im Vergleich zum ersten Mal also in Grenzen. Hoffentlich bleibt es so.

 

Gefühlslage

Emotional geht mir sehr gut. Ich überlege, wen ich frühzeitig in meine Schwangerschaft einweihen möchte und entscheide, dass ich auf jeden Fall meine liebe Freundin S. informieren will und auch die Frauen im Frauenheilkreis. Bei ihnen allen bin ich sicher, ganz egal, welchen Verlauf meine Schwangerschaft nehmen wird, bei ihnen bin ich aufgehoben, getragen und gehalten. Ich möchte meine Freude mit ihnen teilen.

 

Die „Großen“

Wir entscheiden im Urlaub, dass wir die Kinder ebenfalls frühzeitig über ihr Geschwisterchen informieren wollen. Ich finde sie haben das Recht es zu wissen, schließlich wird sich auch ihr Leben nächstes Jahr deutlich verändern und sie werden großer Bruder und große Schwester. Beim Frühstück überbrachten wir ihnen die Nachricht, was meine Tochter zu einem kleinen Freudentänzchen motivierte. Mein Sohn blieb erstmal verhalten um dann klarzustellen, dass er UNBEDINGT einen kleinen Bruder möchte. Nur das es da keine Missverständnisse gibt!

 

Für welche Art der Schwangerschaftsbegleitung hast du dich entschieden? Wirst du dich vom Arzt oder einer Hebamme betreuen lassen? Oder im Wechsel von Beiden? Wie bist du zu deiner Entscheidung gekommen?

Ich freue mich, wenn du deine Gedanken mit mir teilst und mir einen Kommentar hinterlässt!

 

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Ich grüße dich von Herzen,

Cerstin

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